IT-Meldestelle

Durch uns können Sie das vorhalten, was bei Entstörungsdiensten seit Jahren fester Bestandteil ist: eine IT-Meldestelle.

Im Dezember 2015 verabschiedete der Bundestag verbindlich ein Gesetz zur Steigerung der IT-Sicherheit, da alle wesentlichen Prozesse heute von zuverlässigen IT-Anwendungen abhängen. Eine Störung oder ein Ausfall haben innerhalb kürzester Zeit erhebliche Auswirkungen. Dabei spielen neben den technischen Prozessen die kaufmännischen eine mindestens ebenso wichtige Rolle.

 

Was passiert bei einem IT-Ausfall?

 

Im Allgemeinen wird die Hotline des IT-Bereichs informiert. Nach einer ersten Einschätzung des jeweiligen IT-Fachmanns im Unternehmen erfolgt dann die Information an die zuständige Eskalationsstelle. Hier wird ein Ticket eröffnet und es beginnt die normale Fehlersuche.

 

Greifen diese Mechanismen auch bei einem bewusst herbeigeführten Ausfall der IT?

 

Nein, denn nun tritt eine Situation ein, die für alle Beteiligten völlig neu ist. Es kommt zu einem Ausfall, ohne dass die Ursache dafür bekannt bzw. ersichtlich ist. Spätestens jetzt bedarf es einer Entscheidung bezüglich der Einberufung des Krisenstabes und der Meldung eines sicherheitsrelevanten IT-Vorfalls an die zuständigen Behörden. Darüber hinaus benötigen Sie aber auch unverzüglich ein spezielles Team, das im Stande ist, mit forensischen Methoden mit der Ursachenforschung zu beginnen.

 

Wir bieten Ihnen diese geforderte IT-Kontaktstelle mit unserer 24/7-IT-Meldestelle. Sie leistet die Meldung und Weiterleitung von IT-Vorfällen an Behörden und Organisationen, den Empfang von Warnungen seitens des BSI und die Alarmierung und Benachrichtigung von Fachexperten im IT-Umfeld zur Ermittlung von vorsätzlich herbeigeführten IT-Ausfällen. Außerdem können Sie durch uns 24/7 zuverlässig Ihren Krisenstab alarmieren lassen.

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