Resilienz-Analyse (Blackout-Vorsorge): Für den Stromausfall gerüstet sein

Bereits ein Stromausfall von einigen Minuten kann den Betrieb eines Unternehmens zum Erliegen bringen – ohne Strom läuft kein Computer, die Beleuchtung fällt aus, die Kommunikation ist, wenn überhaupt, nur sehr eingeschränkt möglich. Sensible Institutionen wie Krankenhäuser verfügen deshalb über eine gesetzlich vorgeschriebene Notstromversorgung. Sie sind aber dennoch aufgrund der engen Vernetzung und Abhängigkeit von anderen beispielsweise nach nur vier Stunden schon ohne Trinkwasserversorgung.


Ein Blackout ist ein flächendeckender, teils Bundeslandgrenzen überschreitender sowie lang (über mehrere Stunden und Tage) andauernder Stromausfall. Er unterscheidet sich somit erheblich vom gängig als „Stromausfall“ bezeichneten Ereignis, das lokal und kurzfristig auftritt.

 

Die Resilienz-Analyse

 

Aufgrund des Umfangs eines Blackouts kann der Umgang damit nur unzureichend trainiert werden. Eine Abschätzung der Auswirkungen und die Vorbereitung von Vorsorgemaßnahmen sind hingegen realisierbar. Zu diesem Zweck setzen wir unsere Resilienz-Analyse ein. Die Resilienz gibt an, in wie weit Kommunen, Unternehmen und die Bevölkerung in der Lage sind, im Falles eines Zusammenbruchs der Versorgungsstrukturen ihre Grundbedürfnisse selbst zu befriedigen. Dazu stellen wir in der Analyse die unmittelbaren Folgen eines Blackouts im zeitlichen und wirtschaftlichen Kontext dar. Unsere Experten betrachten bei der Resilienz-Analyse von Kommunen oder Unternehmen deren spezifische Ressourcen, den Organisationsaufbau und die vorhandene Technik. Anhand der Auswertung empfehlen wir schließlich Maßnahmen zur weiteren Prävention und zur Ereignisbewältigung.

Empfehlen:Empfehlen Sie diese Seite einem Freund
Drucken:Druckvorschau