In 30 Minuten zur (Störungs-)Stelle

Um die leitungsgebundene Versorgung dauerhaft aufrechtzuerhalten, müssen Störungen im Netz schnellstmöglich behoben werden – durch ein gut organisiertes Störungsmanagement. In der Sparte Gas gilt eine verbindliche Vorgabe von 30 Minuten Interventionszeit von der persönlichen Anrufannahme bis zum Eintreffen des Erstsicherers an der Störungsstelle. Für die Sparte Wasser haben Gerichte diese Interventionszeit bereits als Entscheidungsgrundlage herangezogen; für weitere Sparten gilt ein unverzügliches Sichern der Störungsstelle.

 

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, müssen Netzbetreiber über einen Bereitschaftsdienst , bestehend aus Entstörungsdienst und Meldestelle, verfügen. Wir bieten Ihnen mit unserem Bereitschaftsdienst eine günstige Alternative zur kostenintensiven eigenen Vorhaltung von angemessener Technik und qualifiziertem Personal.

 

Flyer zum Download (PDF, 317 kB)

 

Wir stehen für Sie bereit

 

Unser regelwerkskonform organisierter Bereitschaftsdienst ist spartenübergreifend und 24/7 einsatzfähig und einsatzbereit. Neben der Zentralen Meldestelle kommen dabei ausschließlich qualifizierte Erstsicherer vom Dienst zum Einsatz. Des Weiteren werden Fahrzeuge vorgehalten, die über die nötige Technik, Kommunikationsmittel und das Material für die Erstsicherung verfügen. Sofern am gewünschten Ort für einen Entstörungsdienst keine Vorhaltung durch uns gegeben ist, kümmern wir uns um die Dienstleistersuche und -bindung. Ebenso übernehmen wir die Überwachung, die Abrechnung und das Berichtswesen des eingesetzten Dienstleisters.

 

Weitere Bausteine für den Bereitschaftsdienst

 

Sie verfügen über einen eigenen Bereitschaftsdienst und wollen diesen optimieren? Dann sollten Sie sich näher über unsere Organisationsberatung und unsere Schulungsangebote informieren.

 

Von der Ereignismeldung zur Störungsstelle

 

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